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echterFan    19 December 2009 06:17 | Kiel
Endlich!
Herzlichen Glückwunsch an unsere Jungs zum wohlverdienten Sieg gegen den Tabellenfünften: Respekt!

Super Mannschafts-und Trainerleistung & toll gekämpft 8)
8)

Sönke    16 December 2009 17:00 |
Danke Gustel ein text der von einem Ottonormalo verstanden wird, und dem ich nur zu stimmen kann.

Was die Leistung unserer Mannen betrieft finde ich, das die schon mithalten können, nur warum auch immer das bischen entscheidene glück oft gefhelt hat.
Denn wie sonnst kann es sein das ganz oft (auch Auswerts) nur kanpp verloren wurde.
Auch haben vermeindlich "bessere" Manschaften es hier zu hause bei uns oft schwer gehabt, und musten für ihren Sieg oft hart arbeiten.

Zum anschluß möchte ich noch sagen: Unterstützt die mannschaft mal mehr als sie hier nur schlecht zu machen. Was leider, so sehe ich das wenigstes, hier viel gemacht wird.

Und wenn die Auswerts Termine dieses Jahr nicht so bescheiden liegen würden, dann were ich, so wie leztes Jahr, auch diese wieder viel öfters dabei. Nur leider ist das dieses jahr ein bischen schlecht.




So und nun schluß mit dem: Der ist schuld und Opa macht auch viel fasch. Sicherlich haben in er vergangenheit einige was nicht ganz richtig gemacht, aber nun vorwerts schauen und zusehen das wir das noch gemeinsam schaffen.

Sönke Wilkens
(Auch teil der Fanclubleitung) und der der mit der Fahne run rennt.

Martin "Gustl" Sta    16 December 2009 15:36 | Lohe-Rickelshof
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://www.rock-it-magazine.de
Hui...endlich mal was los hier! :)

Den vorigen Kommentaren kann ich mich im Wesentlichen anschliessen. Als Ur-Altenholzer, der die Mannschaft schon in der Regionalliga hat spielen sehen und natürlich sämtliche Zweitligajahre aktiv daheim und oft auch auswärts miterlebt hat, erlebt man momentan schwere Zeiten.

Dennoch glaube ich nach wie vor an die Mannschaft, möchte aber dennoch das eine oder andere loswerden.

1. Die ehemalige C-Jugend (?) Meistermannschaft um Röbsch, Offt und Co. war natürlich eine glückliche Fügung und hat viele gute und langjährige TSV-Spieler hervorgebracht. So etwas passiert vermutlich alle paar Jahrzehnte einmal. Auch die Müllers, Schöppners oder Bommes wachsen nicht auf Bäumen. Eine engere Verzahnung von Schulen, anderen Vereinen der Region und dem leistungsorientierten Handball beim TSV erscheint unerläßlich. Denn sonst nimmt man sich als - im Vergleich zu anderen Zweitligisten - finanzschwachem Verein die einzige Möglichkeit mittel- und langfristig erfolgreich zu sein. Hier ist in der Tat einiges unausgeschöpft...nur gibt es im "Umfeld/Management" entsprechende personellle "Kapazitäten" diese auszuloten und anzuschieben? Hoffentlich...

2. Hier wird oft von "Profihandball" geschrieben. Meiner (bescheidenen!) Meinung nach hat es den in Altenholz noch NIE gegeben. Ein "Profisportler" kann sich zu hundert Prozent auf seinen professionel ausgeübten Sport konzentrieren und muss nicht in der Hauptsache arbeiten, studieren oder zur Schule gehen. Das man sich in der zweiten Liga mit vielen Vereinen messen muss, die wirkliche Profistrukturen mit entsprechenden Gehältern bieten,steht auf einem ganz anderen Blatt...und macht die Erfolge unserer Mannschaft in den letzten Jahren umso bemerkenswerter... Auf der anderen Seite könnte man ja mal Rasmus am Freitag fragen, was der eine oder andere Euro mehr wert ist, wenn er wie in Rostock vor zwei Jahren zwar versprochen, aber nicht gezahlt wird...

3. Jens Häusler hat mit seinen Aussagen zwar oft recht gehabt, aber ein wenig mehr Fingerspitzengefühl WANN man etwas sagt hätte vielleicht nicht geschadet, denn wie will man als Trainer seiner Mannschaft beim nächsten Training Stärke und Selbstvertrauen vermitteln, wenn diese beim Auslaufen den Trainer über Mikro das Gegenteil sagen hört? Und die Frage, ob besagte Ausszeit bei noch 15 Sekunden und Ballbesitz überhaupt genommen werden sollte, hat er sich scheinbar auch nicht gestellt. Über die grundsätzlich Qualität des Trainings, denke ich, konnte man sich als Zuschauer in den Spielen schon ein Bild machen...die Frage, warum einige gestandene Spieler in dieser Saison eklatante Leistungseinbrüche zu verzeichnen haben, muss man allerdings auch stellen...
Dennoch hat Jens über weite Strecken einen guten Job gemacht und inwiefern die jetzige Lösung erfolgversprechender ist, wird die Zeit zeigen. Ich bin auch Lehrer und kann vor Torge nur den Hut ziehen...

4. Die Aussage "viele Spieler kommen aus der Oberliga" stimmt so nicht, Es handelt sich beim aktuellen Kader - und vor allem bei denen die spielen! - immer noch in der Mehrzahl um langjährige TSV-A-Spieler.
Bei den Neuzugängen handelt es sich doch mit Schibschid und Schwarz immerhin auch um zwei Erst- bzw. Zweitliga-erfahrene Akteure...

5. Bleiben wir beim Thema "Zweitligatauglichkeit"...hier darf auch gerne mal die "Kulisse" genannt werden. Leider ist es in Altenholz in letzter Zeit so, dass mit ausbleibendem Erfolg auch die Zuschauerzahl massiv schwindet. Gerade JETZT muss die Halle voll sein, der Gegner Angst haben und das Publikum der achte Mann sein. So war das lange Zeit und so muss das wieder werden!

Nichts für ungut,
Gustl
(Teil der Clubleitung des Fanclubs)

PS: Ich denke jeder weiß, was der Verein Opa zu verdanken hat!

Peter Schönau    15 December 2009 21:33 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Die Einschätzung, Analyse und Ursachenforschung für die/der aktuellen Situation der 2. Bundesliga-Mannschaft des TSV A, wie sie in den Beiträgen von Hajo und Ralf Waszesky zum Ausdruck kommt, verkennt die fast jahrzehntelangen sehr beschränkten Möglichkeiten des Profihandballs im TSV A (auch wenn der geringe Etat als eine der Ursachen für die gegenwärtige Lage anerkannt wird).
Es ist viel vom Management die Rede, dabei wird geflissentlich übersehen, daß das Management der Bundesligamannschaft seit ca. 15 Jahren vor allen Dingen (um nicht zu sagen fast ausschließlich) aus Peter Linke besteht - ich glaube, ohne Übertreibung sagen zu können, daß es ohne ihn keinen TSV A in der 2. Liga gegeben hätte und geben würde.
Das Umfeld des TSV A und die Gemeinde Altenholz (immerhin ist die Bundesligamannschaft auch ein Imageträger für die Gemeinde)insgesamt müßten sich (losgelöst von persönlichen Differenzen - wir alle wissen, daß Peter Linke kein pfegeleichter Typ ist)die Frage stellen, warum es in all diesen Jahren nicht möglich gewesen ist, den Profihandball in Altenholz auf eine tragfähigere Basis zu stellen.

Hajo    15 December 2009 20:01 |
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
Ralfs fundierte Einschätzung hinsichtlich der Zukunft des Teams und der Person von Papa Hopp/ Opa Linke teile ich. Bei dem Umfeld und den finanziellen Möglichkeiten ist es eine Leistung so lange mitgehalten zu haben. Fraglich bleibt für mich, ob sowohl das Umfeld als auch die finanziellen Möglichkeiten nicht hätten verbessert werden können.
Die Weichenstellungen hätten in den fünf Jahren Krampf oder noch davor erfolgen müssen.

„Altenholz Fan“ Dein Punkt der Jugendarbeit ist treffend. Das Debakel des Endes der Partnerschaft mit dem THW ist nicht nur frisch, sondern wird sich wahrscheinlich auch als nachhaltig erweisen.
Kann sich noch jemand erinnern, dass uns Altenholzern die Schlegels, Röbsch Junior und Senior eine Deutsche Meisterschaft im Jugendhandball brachten? Ich denke, den Anschluss an moderne, bundesligagerechte Jugendarbeit zu halten, ist in Teilen verpasst worden:
Patrick Flessner oder etwa die Offt Brüder sind „Produkte“ des letzten Jahrzehnts.
Eine Zusammenarbeit mit den Sportlehrern der Realschule und des Gymnasiums in Stift mit eigenen Handballtrainingseinheiten innerhalb des Schulsportunterrichts könnte etwas bewegen.
In Kiel gibt es Schulen mit altsprachigem oder Musikschwerpunkt, an einer gibt es sogar Ausdruckstänze :) Da werden wir wohl einen „Handballstützpunkt Altenholzer Schulen“ auf die Schiene bringen können. Wir - ich meine natürlich das verantwortliche Management unserer Schwarzgelben.
Ähnliche Impulse mit Perspektive entstehen bei Trainingsverbünden/ Zusammenschlüssen mit anderen Vereinen. Sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich sind in Schleswig-Holstein auf dem Papier einige Denkmodelle möglich.
Ein weiteres Bauen auf glückliche Zufälle wie Schiene und Shorty, Wolle oder Bommes führt in der heutigen Zeit nicht zum Ziel des mittelfristigen Klassenerhalts.
Gegen Ahlen wünsche ich dem Team alles erdenklich Gute und vor allem Erfolg !!!


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Samstag, 11.02.2012, 19.30 Uhr

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