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Geschrieben von Fenja Hardel
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29.08.2008 | 18:47 |
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Verletzungen beim Handball
Jährlich verletzen sich in Deutschland ca. 2 Millionen Menschen beim Sport. Handball ist dabei, als körperbetontes Spiel, besonders risikoreich.Bei den Männern steht Handball, nach Fußball, an zweiter Stelle der „Risikosportarten“ (15 % aller Sportunfälle). Bei den Frauen liegt Handball mit 22 % sogar an erster Stelle der sportbedingten Verletzungen. Die Verletzungen verteilen sich dabei im wesentlichen auf Sprunggelenks-, Hand-, Knie- und Kopfverletzungen (siehe Grafik).
Interessant ist dabei, dass sich Handball-Frauen dabei insgesamt
weniger häufig, dafür aber schwerer, als Männer verletzen. So ist z.B.
das Risiko einer schweren Kreuzbandverletzung im Knie bei Frauen 5 mal
höher als bei Männern. Als Ursache für die Knie- und
Sprunggelenksverletzungen werden bei Männern insbesondere die kurzen
Regenerationszeiten nach erschöpfenden Belastungen genannt. Bei Frauen
wird insbesondere die schlechtere Gelenksstabilität der Knie und die
nicht angepasste Sprung- und Landetechnik aufgeführt.
Foto: Tamo Schwarz

Wir hoffen natürlich, dass die Spieler des TSV Altenholz in dieser Saison verletzungsfrei bleiben!
Frank Naeve
Physiotherapeut, Leiter von Lubinus Aktiv
Sportphysiotherapeut für den Olympiastützpunkt HH/Schl.-H.
Lubinus Aktiv
Steenbeker Weg 33
24106 Kiel
Tel. 0431 / 388-388
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Letzte Aktualisierung ( 15.09.2008 | 08:25 )
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