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TVE-Zweitligahandballer: Unter Druck die L |
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Geschrieben von ruhr Nachrichten Ferdi Recker
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2.04.2011 | 12:37 |
TVE-Zweitligahandballer: Unter Druck die Leistung abrufen
EMSDETTEN. "Mit vollster Konzentration stets auf das anstehende Punktspiel blicken. Nicht anderes darf mich und meine Mannschaft interessieren. Volle Konzentration also auf das Auswärtsspiel am Samstag um 19.30 Uhr beim TSV Altenholz", fordert TVE-Trainer Patrekur Jóhannesson.
Von Ferdi Recker
Die Leistung vor einer Woche beim tollen Derby-Sieg gegen die HSG Nordhorn-Lingen, diese Leistung seiner Mannschaft kam den Vorstellungen über Handball von Trainer Patrekur Jóhannesson schon sehr nahe. "Gute Abwehr, Tempo nach vorne, das ist Handball für mich."
So will er seine Mannschaft sehen, das soll der TVE-Kader heute auch in Altenholz umsetzen. "Denn wir treffen auf einen starken Gastgeber", sagt der TVE-Coach. Moritz Weltgen im Mittelaufbau ist körperlich sehr präsent, die Gebrüder Wetzel (Keeper Robert und Rückraumspieler Tom) sind stark. Der klare 29:21-Heimsieg des TSV Altenholz gegen Schwerin sollte eine Warnung für uns sein. Ich habe mir dieses Spiel und auch das Altenholzer Match gegen Dessau auf Video angesehen."
Knapp wird es jetzt wieder im Kader des TVE: Patrik Kvalvik ist mit seiner Daumen-Fraktur weiterhin kein Thema, nun fällt auch Routinier Sascha Bertow aus. "Er hat sich im Training eine Muskelverletzung zugezogen, Bertow noch für eine Tage krank geschrieben", sagt der Trainer. Und am Montag wird Petr Kust an der Schulter operiert. "Er hat sich jetzt entschieden, diesen noch notwendigen Eingriff machen zu lassen, er hat offenbar immer noch Schmerzen."
Gut vorbereitet
Und so werden sich heute wieder Nachwuchsleute aus der A-Jugend und Spieler der TVE-Reserve mit auf den langen Weg nach Altenholz machen. Doch das kennen wir schon aus der Hinrunde, als wir mit einem sehr schmalen Kader sehr erfolgreich gespielt haben. Dass wir damals nur vier Punkte hinter der Spitze in der 2. Bundesliga standen, das war doch im Grunde eine große Sensation", blickt Jóhannesson noch einmal zurück.
Dann aber wieder auf das heutige Spiel: "Wir wissen, wie Altenholz spielt, wir haben uns im Training darauf vorbereitet. Entscheidend ist aber in jeder Partie, dass wir von der ersten Minute an hellwach sind. Es kann nicht sein, dass ich in einem Spiel schon nach wenigen Minuten - wie in Edewecht - die "Grüne Karte" für eine Auszeit ziehen muss, um meine Jungs zu wecken."
Patrekur Jóhannesson ist - wie vor jedem Spiel seiner Mannschaft - der große Optimist. "Ich weiß, dass meine Spieler alles geben werden. Es ist immer eine Sache des Kopfes. Man arbeitet als Leistungssportler die ganze Woche im Training sehr hart. Dann geht es darum, in den Spielen, in den Situationen, in denen als Sportler den großen Druck spürt, seine Leistung abrufen zu können. Leistung abrufen, konzentriert sein, darum geht es.
Quelle: Ruhr Nachrichten
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Letzte Aktualisierung ( 2.04.2011 | 12:40 )
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