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Die vierte Heimspiel-Niederlage |
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Geschrieben von Kreiszeitung Stade / ig
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2.11.2011 | 18:08 |
Die vierte Heimspiel-Niederlage
HANDBALL: Regionalligist VfL Fredenbeck rutscht auf den vorletzten Platz ab - auch Beckdorf verliert
ig. Stade. Handball-Regionalligist
VfL Fredenbeck fuhr am
vergangenen Wochenende mit
28:29 gegen den TSV Altenholz
seine vierte Heimniederlage ein.
Die Partie begann ähnlich
wie das Derby gegen
Beckdorf: Fredenbeck
lag schnell mit 0:3 zurück.
Dem Rückstand liefen
die Gastgeber lange
hinterher, führten aber
in der 41. Minute mit
20:18. Die Fans begeistert
– aber Minuten später
total frustriert. Denn
den Gästen gelangen
acht Tore in Folge, die
Gastgebern hingegen
trafen nur einmal.
Die Partie schien beim
20:26 gelaufen. Doch der
VfL bäumte sich auf, mit
Ghenadi Golovici kam
frischer Wind in den
Rückraum und Maciek
Tluczynski gelang in der letzten
Minute das 27:28.
Manko: Abgesehen von zwei
Toren durch den A-Jugendlichen
Clemens Stangneth über
die linke Außenposition fiel
über Außen kein weiterer Treffer.
Auch über den Kreis lief mit
nur zwei Toren zu wenig. Folglich
war Fredenbecks Rückraum,
in dem bis zur Pause nur
wenig gewechselt wurde, im
zweiten Durchgang platt.
Eine bittere Niederlage hagelte
es auch beim Kreisnachbarn
SV Beckdorf. Das Team von
Trainer Uwe Inderthal verlor
gegen Henstedt/Ulzburg
mit 30:43, kassierte die bisher
höchste Saisonniederlage.
Der Trainer haderte
mit der mangelnden Abwehrarbeit:
„Ohne Biss gespielt.
In der Deckung nicht
richtig zugepackt.“ „43
Tore muss man in Beckdorf
erst einmal machen“, lobte
hingegen Gästetrainer Tobias
Skerka seine Offensivabteilung,
● Die nächsten Spiele:
Samstag, 5. November, 17
Uhr, DHK Flensburg-VfL
Fredenbeck.
Sonntag, 6.
November, 15.30 Uhr, TSV
Altenholz - SV Beckdorf
Quelle: Kreiszeitung Stade
www.kreiszeitung.net
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Letzte Aktualisierung ( 2.11.2011 | 18:09 )
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