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Geschrieben von Kieler Nachrichten
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25.11.2011 | 13:56 |
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In Altenholz ist der erste Sieg im Landesderby fällig Dritte Handball-Liga: Heute kommt DHK Flensborg in die Meschkat-Halle – Verletztenliste beim TSVA wird allmählich länger
Altenholz. Nach den harten Bewährungsproben
in den vergangenen Wochen,
die der TSV Altenholz mit Bravour
gemeistert hat, stehen für den
Handball-Drittligisten zum Ausklang
des Jahres drei vermeintlich einfache
Aufgaben an. Den Auftakt macht heute
Abend die Partie gegen den Tabellen-
Vorletzten. Um 20 Uhr hat der
TSVA in der heimischen Edgar-Meschkat-
Halle gegen DHK Flensborg die
Chance, sich mit einem positiven Ergebnis
in eine zweiwöchige Pause zu
verabschieden.
Die spielfreie Zeit nach der DHKPartie kommt angesichts der zurückliegenden Belastungen sehr willkommen. Denn die Liste der Blessuren wird länger. Nach dem Langzeit-Ausfall von Kjell Köpcke steht nun auch ein Fragezeichen hinter Bevan Calvert, der im vergangenen Spiel nach einem Zusammenprall auf dem Rücken gelandet ist und darunter noch leidet. Zudem muss sich Sebastian Opderbeck nach einer Blinddarm-OP erholen. Doch Ausreden gibt es vor der heutigen Heimpartie nicht. Die Mannschaft von Torge Greve hat sich durch die zuletzt gezeigten Leistungen die Favoritenstellung erarbeitet.„Wir müssen diese Rolle annehmen und unser Spiel machen. Die Gefahr, das Spiel zu locker anzugehen, sehe ich allerdings nicht. Das hat die Mannschaft inzwischen gelernt. Außerdem wollen wir im dritten Landesderby endlich den ersten Sieg landen“, sagt Torge Greve. Die Chancen dafür stehen gut. Denn schon den Top-Mannschaften aus Tarp und Henstedt trotzte der TSVA jeweils ein Remis ab, und die Flensburger konnten auswärts bisher nur zwei Punkte einspielen.„Allerdings dürfen wir DHK nicht ins Laufen kommen lassen. Denn die junge Mannschaft hat einige Zweitliga-erfahrene Spieler in ihren Reihen und auch gegen gute Mannschaften haben die Flensburger über lange Strecken sehr gut mitgehalten“, weiß Greve, der die Gegner zuletzt intensiv beobachtet hat und damit selbst belegt, dass es keinen Grund gibt, die kommende Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen. |
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Letzte Aktualisierung ( 25.11.2011 | 13:56 )
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