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Zweitligaabsteiger fordert die Insulaner |
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Geschrieben von www.Ostsse-Anzeiger.de
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20.01.2012 | 13:31 |
Zweitligaabsteiger fordert die Insulaner
Insel Usedom – 17:1 Punkte aus den letzten neun Spielen der Hinrunde, dazu der Pokalerfolg gegen den SH-Ligisten Preetz (28:22) zum Start 2012. Die letzte Niederlage datierte vom 15. Oktober 2011, da verlor das Team des TSV Altenholz beim HSV Hannover mit 32:23. Die Weichen für das Drittligateam des TSV Altenholz schienen auf eine gute Rückrunde gestellt. Dazu kam zum Rückrundenauftakt der TSV Großburgwedel, gegen den es noch die 26:32 Niederlage zum Saisonauftakt auszumerzen galt, gerade recht. Die Handballwelt der Randkieler schien für das Jahr 2012 gut präpariert. Doch dann folgte die Überraschung. Das Team von Trainer Torge Greve kassierte die erste Niederlage vor heimischem Publikum gegen Großburgwedel mit 22:24.
Ein kurzer Rückblick auf die Erfolgserie zeigt das große Potenzial der Altenholzer. Sie schlugen Tabellenführer Springe vor heimischem Publikum mit 32:28 und kehrten auch aus Henstedt-Ulzburg mit einem Punkt (26:26) zurück. Zum Saisonstart gab es zwei Heimsiege: unter anderem sorgten sie mit 36:16 gegen den HSV Insel Usedom für dessen höchste Niederlage seit Bestehen der Liga und projizierten den treuen Fans sowie den Verantwortlichen des Inselteams große Sorgenfalten auf die Stirn. Das „Wölfe“-Team von Trainer Torge Greve arbeitete sich nach dem durchwachsenen Start von 7:7 Punkten inzwischen auf Tabellenplatz vier (22:10 Punkte) vor und liegt in Lauerstellung hinter Springe (28:4) sowie Henstedt-Ulzburg (25:7) und Tarp/ Wanderup (24:8). Ausschlaggebend dabei sicher die beste Abwehr der Liga mit nur 393 Gegentoren. Langfristig planen die Wölfe die Rückkehr in die zweite Liga, eine schöne Aufgabe für das HSV-Team und ein interessantes Spiel für das tolle Handballpublikum der Insulaner. Bei einem Ausrutscher auf Usedom könnten die Altenholzer die Titelhoffnungen endgültig begraben. Während Altenholz nach oben schielt, möchte Trainer Jens-Peter Teetzen die interne Vorgabe von zwei Punkten aus den ersten drei Spielen am liebsten schon im zweiten Spiel des noch jungen Handballjahres vor heimischem Publikum sichern. „Es ist wie in der Vorwoche ein Team aus der oberen Tabellenhälfte, dazu ein starker Kontrahent, der genau wie Henstedt-Ulzburg die Fehler in der Vorwärtsbewegung gnadenlos bestrafen wird. Wir müssen gewinnen, ansonsten droht wieder ein Abstiegsplatz“, so Trainer Jens-Peter Teetzen, der die Favoritenbürde den Altenholzern zuschiebt.
Quelle: www.ostsee-anzeiger.de
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