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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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21.01.2012 | 04:58 |
Altenholz hat
an Grundlagen
gearbeitet
Altenholz. Kopfarbeit war in
der vergangenen Woche beim
TSV Altenholz angesagt.
Denn nach der unnötigen Niederlage
zum Auftakt der Hinrunde
in der Dritten Handball-
Bundesliga mussten die
Gründe für das 22:24 gegen
Großburgwedel noch einmal
aufgearbeitet werden. Und
vor der Reise zum HSV Insel
Usedom galt es zudem, die Erinnerung
an das Hinspiel gegen
die Insulaner aus dem
Hinterkopf zu verbannen.
Der
36:16-Erfolg im September
war einzigartig und könnte
sich noch rächen, wenn die
Altenholzer heute (19 Uhr) zu
locker ins Rückspiel gehen.
Die Ursache für die Großburgwedel-
Niederlage war
beim TSVA schnell ausgemacht.
„Wir müssen wieder
konsequenter und zwingender
agieren, unsere Konzeptionen
zu Ende spielen und
die Bälle nicht zu früh wegwerfen“,
sagt Trainer Torge
Greve. Dafür ist er mit seinem
Team noch einmal das Grundrepertoire
durchgegangen.
Dennoch wird es schwierig,
auf Usedom in Ruhe zu agieren.
Denn bis zu 900 Zuschauer
sorgen für eine aufgeheizte
Atmosphäre, der auch schon
andere Spitzenmannschaften
wie Henstedt-Ulzburg nicht
stand halten konnten. „Das
wird ein hartes Stück Arbeit,
wir dürfen uns von der Hektik
nicht anstecken lassen“, sagt
Greve.
Zudem bereiten die eigenen
Spieler dem TSVA-Trainer
Sorgen. Patrick Starke, Uwe
Kalski, Sebastian Opderbeck,
Max Jacobi und Jonas Fischer
sind grippegeschwächt. Mathis
Wegner leidet unter einem
Erschöpfungszustand,
dessen Ursache noch geklärt
werden muss. „Ich werde daher
erst im Abschlusstraining
sehen, wer tatsächlich mit
nach Usedom fahren kann“,
sagt Greve. ra
Quelle: Kieler Nachrichten
www.kn-epaper.de
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