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Auch Weltgen und Wetzel verlassen Altenholz |
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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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23.04.2011 | 08:11 |
 Auch Weltgen und Wetzel verlassen Altenholz
Spielmacher und Torhüter wechseln zum Handball-Zweitligisten Post Schwerin – Trainer Greve bleibt gelassen
Altenholz. Der TSV Altenholz
muss sich zur
kommenden Saison
runderneuern. Nachdem
bereits Tom Wetzel (nach
Rostock), Rasmus
Gersch (Henstedt-Ulzburg),
Simon Plähn und
Lars Bente (beide Wittorf)
ihren Abschied zum
Saisonende verkündet
haben, erklärten nun
auch Moritz Weltgen
und Torwart Robert
Wetzel ihren Wechsel.
Beide werden künftig
für Post Schwerin auflaufen.
TSVA-Trainer
Torge Greve bleibt dennoch
gelassen. „Natürlich
kommt das sehr geballt,
aber die Situation
an sich ist für den TSV
Altenholz nicht neu. Wir
sind eine Ausbildungsmannschaft,
mussten
immer wieder Abgänge
verkraften. Da wir derzeit
sehr guten Handball
bieten, sind viele Clubs
auf die Spieler aufmerksam
geworden“, sagt
Greve und sieht nun für
andere Spieler die Gelegenheit
gekommen, sich
in den Vordergrund zu
spielen.
Mit Kjell Köpke
(vom THW II) und Marcel
Möller (HSG Tarp-
Wanderup) wurden bereits
zwei Nachwuchskräfte
verpflichtet, weitere
Gespräche sollen
demnächst zum Abschluss
geführt werden.
Nach fünf Jahren beim
TSVA war es für Spielmacher
Moritz Weltgen
„ein schwerer Moment“,
als er Betreuer Peter
Linke und Greve die
Entscheidung mitgeteilt
hat: „Ich habe beiden
und auch Torges Vorgängern
viel zu verdanken,
aber es ist Zeit für eine
Veränderung. In Schwerin
gibt es ein sehr professionelles
Umfeld mit
achtmal Training in der
Woche. Und ich möchte
auf jeden Fall Zweite Liga
spielen.“ Aber mit Altenholz
will er auch noch
den Klassenerhalt schaffen.
„Dafür werde ich alles
geben, denn es ist
auch ein besonderer Anreiz,
im kommenden
Jahr als Gegner hier aufzulaufen.“
Auch Robert Wetzel,
der sich in seinem einen
Jahr als Torwart mit
starken Spielen in den
Vordergrund gespielt
hat, will noch möglichst
viele Punkte mit dem
TSVA sammeln: „Von
Bramstedt nach Altenholz
zu wechseln, war
die beste Entscheidung,
die ich treffen konnte.
Ich wurde sehr gut aufgenommen,
habe viele
Spielanteile bekommen
und viel gelernt. Ich bin
dem Verein sehr dankbar.
Aber auch ich möchte
in der kommenden
Saison auf jeden Fall
Zweite Liga spielen, und
das Angebot von Schwerin
war das beste von
mehreren Optionen.“ ra
Quelle: Kieler Nachrichten
www.kn-epaper.de
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