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Für TSV Altenholz zählt im Endspurt nur Platz elf |
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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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30.04.2011 | 11:11 |
Für TSV Altenholz zählt im Endspurt nur Platz elf
Handballer wollen heute mit Heimsieg über Potsdam Weg in die eingleisige Zweite Liga ebnen – Weitere Vertragsverlängerungen
Altenholz. Der Endspurt in der
Zweiten Handball-Bundesliga ist
eingeläutet. In den verbleibenden
vier Spielen wird sich für den TSV
Altenholz entscheiden, ob er noch
eine Chance hat, in der kommenden
Saison in der Zweiten Liga zu spielen.
Für das Erreichen der Relegation
muss das Team von Trainer Torge
Greve noch an den punktgleichen,
auf Rang elf positionierten Dessauern
vorbeiziehen. Ein erster Schritt
soll dazu heute (19.30 Uhr) im Heimspiel
gegen den Tabellenfünften
Potsdam gemacht werden.
Mit Blick auf das Restprogramm
von Dessau und Altenholz wird auch
schon der Rechenschieber hervorgeholt
werden müssen. Denn während
Dessau mit Heimspielen gegen den
Tabellenletzten (Aschersleben) und
den Vorletzten (Füchse Berlin II)
wohl zwei Siege einplanen kann, allerdings
auch noch schwere Auswärtsspiele
gegen Schwerin (8.) und
Emsdetten (3.) hat, agiert Altenholz
mit allen verbleibenden Gegner
nach Potsdam auf Augenhöhe, denn
es folgen Spiele gegen den Zehnten
Wilhelmshaven (7. Mai, auswärts),
den Neunten Rostock (14. Mai,
Heim) und den Drittletzten Edewecht
(21. Mai, auswärts).
Torge Greve mag sich an Rechenspielen
allerdings nicht beteiligen.
Für ihn zählt nur die Praxis: „Was
nützt uns das Gerechne, wenn wir
unsere Spiele nicht gewinnen. Daher
heißt die Devise ganz klar, dass
wir nur von Spiel zu Spiel schauen
und uns jetzt voll auf Potsdam konzentrieren.“
Die Aufgabe wird
schwer genug, denn die Brandenburger
sind seit Jahren eingespielt,
zudem können die Potsdamer befreit
aufspielen, da sie sich fest für die
Zweite Liga qualifiziert haben.
Die Altenholzer werden mit vollem
Engagement dagegen halten.
„Die Jungs sind heiß. Sie wissen,
dass sie die Relegation aus eigener
Kraft schaffen können und dafür
werden sie alles geben“, sagt Greve,
der volles Vertrauen in die Spieler
hat, die den Club verlassen werden.
Inzwischen dürfen die Verantwortlichen
ruhiger für die kommende
Spielzeit planen, denn nach der
Vermeldung von Neuzugang Uwe
Kalski stehen auch die Unterschriften
unter Vertragsverlängerungen
von Bevan Calvert, Christian Drecke,
Florian Hossner, Sebastian Opderbeck
und Thorben Plöhn. ra
Quelle: KIeler Nachrichten
www.kn-epaper.de
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