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Mit Geschlossenheit gegen individuelle Stärke |
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Geschrieben von Eckernförder Zeitung / bel
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30.04.2011 | 11:05 |
Mit Geschlossenheit gegen individuelle Stärke
30.04.2011 / von bel
Was die "Wölfe" in der 2. Handball-Bundesliga der Männer noch anstreben, hat der VfL Potsdam, der heute, ab 19.30 Uhr, zu Gast ist, schon realisiert. Den Klassenerhalt in der neuen einteiligen 2. Bundesliga. Mit dem 23:20 über TuSEM Essen haben die "Wölfe" einen wichtigen Schritt in diese Richtung getan.
"Die Mannschaft ist heiß darauf, nun auch Potsdam zu schlagen", sagt
Wölfe-Coach Torge Greve. "Ich hoffe, wir finden nach über zwei Wochen
Pause wieder unseren Rhythmus", sagt Greve.
"Der VfL Potsdam ist eine eingespielte Mannschaft. Mit Garbor Pulay
haben sie einen tollen Keeper und im Rückraum können Victor Pohlack,
Enrico Bolduan, Lars Melzer oder Lasse Kohnagel jederzeit einem Spiel
ihren Stempel aufdrücken", kennt Greve die Stärken der Potsdamer genau.
Für den TSV heißt es, den individuellen Stärken der Gäste mit
Geschlossenheit entgegenzutreten. Die "Wölfe" bauen auf ihre zuletzt
starke Deckung. Damit soll Potsdam der Schneid abgekauft werden. "Wir
haben es im Training über Ostern etwas ruhiger angehen lassen, haben
jetzt aber die Intensität angezogen", sagt Greve, der überzeugt ist,
dass bei seiner Mannschaft alles stimmt, zumal das Team in unveränderter
Aufstellung in das Spiel gehen kann.
Nachdem der TSV zuletzt einige Abgänge zu vermelden hatte, konnte mit
Uwe Kalski (HSG Varel) nach den Kreisläufern Kjell Köpke und Marcel
Möller der dritte Zugang präsentiert werden (EZ berichtete). Beim TSV
baut man am Team für die Zukunft. Sebastian Opderbeck, Bevan Calvert,
Christian Schwarz haben ihre Verträge verlängert.
Quelle: Eckernförder Zeitung
www.shz.de
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Letzte Aktualisierung ( 30.04.2011 | 11:06 )
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