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Offene Rechnung mit der TSG |
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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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14.01.2012 | 07:30 |
Offene
Rechnung
mit der TSG
Handball: TSVA startet in die Rückrunde
Altenholz. Das Geschehen im niedersächsischen Großburgwedel
sorgt derzeit bundesweit für manches Rechenspiel.
Im Mittelpunkt stehen dabei ein biederes
Präsidentenhaus und ein dazugehöriger Darlehensvertrag.
Eine Rechnung ganz anderer Art haben die
Handballer des TSV Altenholz mit dem Hannoveraner
Vorort offen. Der Handball-Drittligist will sich heute
(19.30 Uhr, Edgar-Meschkat-Halle) gegen die TS Großburgwedel
für die Hinspiel-Niederlage revanchieren.
Als „schwarze Stunde der
Hinrunde“ bezeichnet TSVATrainer
Torge Greve das 26:33
vom 3. September vergangenes
Jahres, mit dem der TSV
Altenholz einen klassischen
Fehlstart in die Saison hinlegte.
„Wir waren noch in der
Findungsphase, aber so hatten
wir uns das wirklich nicht vorgestellt“,
erinnert sich Greve.
Diese Scharte gilt es jetzt vor
heimischem Publikum auszuwetzen.
„Kampf, Emotion und
Leidenschaft sind die Schlagworte,
die es zu beherzigen
gilt“, so Greve. Denn spielerisch
gibt es nach der Weihnachtspause
noch etwas
Nachholbedarf. Das zeigte
sich auch beim Pokalerfolg gegen
den SH-Ligisten Preetzer
TSV, als die Feinabstimmung
insbesondere im Angriff noch
nicht rund lief.
Der Gegner aus Niedersachsen
könnte dabei zur echten
Bewährungsprobe werden,
denn der Aufsteiger hat sich
mit einem ausgeglichenen
Punktekonto und dem achten
Tabellenrang fest in der Dritten
Liga etabliert.
„Großburgwedel
ist kein normaler Aufsteiger.
Wenn die mit voller
Kapelle auflaufen, dann hat
die Mannschaft eine große
Qualität. Davon dürfen wir
uns nicht beeindrucken lassen.
Wichtig ist, dass wir zu
unserem Spiel finden“, sagt
Greve.
Nach mehreren Wochen ohne
Sebastian Opderbeck kann
der Tabellenvierte aus Altenholz
nun wieder auf seinen
Teamkapitän zurückgreifen,
der nach überstandener Zahnund
Blinddarm-OP wieder genesen
ist. Im Pokalspiel sammelte
Opderbeck bereits wieder
Spielpraxis. Dagegen
kommt der Rückrundenstart
für Kjell Köpcke noch zu früh.
Der 24-Jährige muss nach seiner
Fingerfraktur erneut passen.
Nach dem Einsatz in
Preetz kehrten die Schmerzen
zurück, so dass sein Trainingspensum
reduziert wurde.
ra
Quelle: Kieler Nachrichten / Ralf Abratis
www.kn-epaper.de
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