|
Sicherster Weg ist ein Sieg |
| Drucken |
|
|
Geschrieben von Eckernförder Zeitung / Wilfried Zabel, Jan Kirschner
|
|
21.05.2011 | 05:34 |
Sicherster Weg ist ein Sieg
21. Mai 2011 | Von Wilfried Zabel
Für den TSV Altenholz und den Dessau-Rosslauer HV geht es am 34. und letzten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga um alles oder nichts. Der sicherste Weg ist immer noch ein Sieg. Den wollen die "Wölfe" heute, ab 18 Uhr, beim VfL Edewecht (14.) herauswerfen.
Aber auch Dessau-Rosslau braucht einen Sieg, doch die Aufgabe des
direkten Kontrahenten ist beim TV Emsdetten (3.) schwerer.
Dessau-Rosslau ist durch das 34:27 über den HC Aschersleben an den
punktgleichen "Wölfen" vorbeigezogen, doch die Tordifferenz beträgt
gerade einmal drei Tore. Für Dessau-Rosslau ist dies alles andere als
ein sanftes Ruhekissen. Theoretisch könnten die Wölfe selbst bei einer
knappen Niederlage an Dessau-Rosslau wieder vorbeiziehen, vorausgesetzt
die Niederlage des Kontrahenten in Emsdetten fällt entschieden
deutlicher aus.
"Wir fahren nach Edewecht, um zu gewinnen", lautet die klare Vorgabe von
TSV-Coach Torge Greve. Im Hinspiel taten sich die Wölfe gegen Edewecht
schwer, lagen 1:5 zurück, ehe sie sichmit 32:29 durchsetzten.
Zuletzt bekam der HC Empor Rostock beim 33:32 die Heimstärke des VfL zu
spüren. "Ein Selbstgänger ist das auf keinen Fall", sagt Greve. "Mit
Raimonds Steins im Tor, Maris Versakovs als Spielgestalter und Jörn
Woltering sowie Robert Delinac im Rückraum ist der VfL stark besetzt",
weiß Greve.
Der VfL Edewecht spielt eine sehr aggressive Deckung. Die machte den
"Wölfen" schon im Hinspiel zu schaffen. "Wir sind aber darauf
eingestellt", geht Greve davon aus, dieses Abwehrbollwerk knacken zu
können. "Wir wollen alles in unserer Macht stehende tun, um die
Relegationsrunde zu erreichen. Alles andere liegt nicht in unserer Hand.
Spätestens um 19.45 Uhr wissen wir mehr", hat der Wölfe-Coach seinen
Spielern noch einmal deutlich gemacht, nur auf den Sieg fixiert zu sein
und sich nicht durch eventuelle Zwischenstände von anderen Schauplätzen
ablenken zu lassen.
Quelle: Eckernförder Zeitung
www.shz.de
|
|
Letzte Aktualisierung ( 21.05.2011 | 05:40 )
|