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TSVA-Abwehr soll den Grundstein legen |
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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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19.11.2011 | 07:44 |
TSVA-Abwehr soll den Grundstein legen
Dritte Handball-Liga: Greve will auch gegen die HF Springe den Altenholzer Heimnimbus wahren
Altenholz. Das Duell der besten
Abwehrreihen in der Dritten
Handball-Bundesliga
steigt heute um 19.30 Uhr in
der Edgar-Meschkat-Halle,
wenn der TSV Altenholz zur
Toppartie des Spieltages den
Tabellenzweiten HF Springe
empfängt.
Die fünftplatzierten
Altenholzer wollen dabei
nicht nur ihre defensive Stärke
unter Beweis stellen, sondern
auch ihren Heimnimbus wahren.
Denn im bisherigen Saisonverlauf
konnte noch kein
Gegner einen Sieg in der
TSVA-Heimstätte landen.
292 Gegentreffer (Springe)
gegenüber 294 (Altenholz)
lautet die bisherige Abwehr-
Bilanz der beiden Gegner, und
daran will TSVA-Trainer Torge
Greve gern weiter arbeiten.
„Die Abwehr wird auch diesmal
wieder der Grundstein zu
einem möglichen Erfolg sein.
Aber die beginnt nicht erst in
der eigenen Hälfte, sondern
schon im eigenen Angriff.
Denn was nützt uns die beste
stehende Abwehr, wenn wir
uns viele Gegenstoß-Tore einfangen,
zu denen die Springer
in der Lage sind“, so der Trainer.
Daher ist von den Wölfen
höchste Aufmerksamkeit und
größtes Engagement gefordert.
Tugenden, die Greve vor
allem mit Blick auf das starke
Auswärts-Remis am vergangenen
Wochenende in Henstedt
einfordert: „Ich hoffe,
dass die Mannschaft aus der
Vergangenheit gelernt hat.
Denn nach dem letzten Remis
vor sechs Wochen gegen das
Topteam aus Tarp sind wir in
ein Loch gefallen. Das darf uns
diesmal nicht passieren. Aber
ich bin zuversichtlich, dass wir
den Spannungsbogen halten
können, denn die Mannschaft
hat gut trainiert.“
Die Zuschauer
sollen den letzten
Kick geben.
Auf der Homepage der
Handballfreunde Springe war
durchaus von großem Respekt
vor den Altenholzern zu lesen.
Insbesondere Torwart Florian
Hossner und Spielmacher Patrick
Starke haben die Gäste
auf der Rechnung. Allerdings
droht Starke ebenso wie Sebastian
Opderbeck aufgrund
eines Magen-Darm-Infekts
auszufallen. Für Greve kein
Grund, an der Leistungsfähigkeit
seiner Mannschaft zu
zweifeln: „Wir werden noch
enger zusammen rücken.
Dann sollen die Springer erst
einmal beweisen, dass sie besser
sind. Wir wollen in eigener
Halle gern weiter ungeschlagen
bleiben.“ ra
Quelle: www.kn-epaper.de
Kieler Nachrichten
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Letzte Aktualisierung ( 19.11.2011 | 07:51 )
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