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TSVA gespannt auf SCM-Wundertüte |
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Geschrieben von Kieler Nachrichten / ra
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28.01.2012 | 09:56 |
TSVA gespannt auf
SCM-Wundertüte
Dritte Handball-Bundesliga: Erstliga-Reserve gastiert in Altenholz
Altenholz. Gestern hat Torge Greve an seine Schüler
noch Zeugnisse verteilt, heute (19.30 Uhr) bekommt
der Trainer des Handball-Drittligisten TSV Altenholz
selbst den Beleg, wie sich die Arbeit der vergangenen
Tage ausgezahlt hat. Denn mit dem SC Magdeburg II
kommt eine Mannschaft in die Edgar-Meschkat-Halle,
die sich in der Vergangenheit immer als sehr
schwer zu spielen erwiesen hat und ein Gradmesser
für den weiteren Saisonverlauf sein dürfte.
Im Hinspiel stolperten die
Greve-Schützlinge über die
Magdeburger, die sich heute
Abend als wahre Wundertüte
erweisen dürften. Denn die
EM-Pause in der Ersten Bundesliga
macht die Magdeburger
unberechenbar. Der ein
oder andere Akteur aus der
Elite-Liga könnte zum
„Warmspielen“ einen Abstecher
nach Altenholz mit der
Magdeburger Reserve machen.
Dazu kommt, dass der
SCM zuletzt einen guten Lauf
hatte und auch dem Tabellen-
Zweiten aus Henstedt-Ulzburg
ein Remis abtrotzte.
„Das wird sicherlich ein
schweres Spiel, zumal wir uns
in der Vergangenheit gegen
Magdeburg nie mit Ruhm bekleckert
haben“, sagt Greve.
Dennoch glaubt der TSVATrainer
an eine gute Chance
für sein Team: „Mal abgesehen
vom letzten Heimspiel gegen
Großburgwedel haben
wir in eigener Halle immer eine
gute Leistung abgerufen.
Zudem wollen wir an die Leistung
aus dem erfolgreichen
Auswärtsspiel auf Usedom
anknüpfen. Dann sollte heute
Abend etwas möglich sein.“
Beide Teams sind mit jungen
Spielern bestückt, so dass
es darauf ankommen wird,
wer sich weniger vom Gegenüber
beeindrucken lässt und
besser die taktischen Vorgaben
der Trainer umsetzen
kann. „Wir müssen unser
Spiel durchdrücken und müssen
den Magdeburgern den
Schneid abkaufen“, so Greve,
der aus eine starke Defensive
und einen guten Torhüter dahinter
setzt und gerne sehen
würde, dass sein Team durch
einfache Tore zum Erfolg
kommt. Gelingt das schnelle
Umschalten von Abwehr auf
Angriff indes nicht, heißt es,
Geduld zu bewahren und die
Angriffsvarianten konsequent
zu Ende zu spielen.
Personell ist der TSV Altenholz
gut bestückt, muss daher
den jungen Marcel Möller und
Max Jacobi eine Pause verordnen.
ra
Quelle: www.kn-epaper.de
Kieler Nachrichten
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