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TuSEM nutzt jede Schwächephase |
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Geschrieben von Eckernförder Zeitung / Wilfried Zable
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15.04.2011 | 12:19 |
TuSEM nutzt jede Schwächephase
15. April 2011 | 00:10 Uhr | Von Wilfried Zabel
Besonders bei der 27:36 (10:16)-Niederlage im Landesderby beim VfL Bad Schwartau ließen die "Wölfe" die nötige Geduld im Abschluss und ein konzentriertes Arbeiten in der Deckung vermissen. Der Altenholzer Trainer Torge Greve erwartet im Heimspiel der 2. Handball-Bundesliga der Männer gegen TuSEM Essen, heute ab 20 Uhr, nun eine Rückbesinnung auf alte Tugenden.
Die Wölfe haben weiterhin einen einstelligen Tabellenplatz im Visier. Für dieses Ziel wäre ein Sieg über TuSEM wichtig. "Die Essener haben derzeit einen Lauf. Sie gehören aktuell zu den drei besten Teams der Rückrunde", hat der Altenholzer Trainer Torge Greve nicht nur wegen des 25:28 (12:14) im Hinspiel vor den Gästen Respekt. Die Mannschaft aus der Ruhrmetropole hat eine überaus kompakte, körperbetont spielende Abwehr. "Wir müssen sie in Bewegung bringen", fordert Greve von seinen Spielern im Angriff Geduld, um dann die Lücken zum Durchbruch zu nutzen. Mit Jan Kulhanek steht zudem noch ein Top-Torwart dahinter, der auch noch bezwungen werden muss. Aber nicht nur die Essener Defensive zeigte sich zuletzt stark. TuSEM ist mit Felix Handschke (Linksaußen) und Richard Wöss (Rechtsaußen) auf den Außenbahnen mit schnellen Flügelflitzern besetzt, die man nicht außer Acht lassen darf. Vor diesen schnellen Akteuren hat Greve seine Spieler gewarnt. Gefahr droht aber auch aus dem Rückraum. Mit Matthias Gerlich und Pawel Prokopec ist TuSEM auch im Rückraum wurfstark gesetzt. "Da Essen nicht nur eine erste Sieben, sondern auch alle Positionen doppelt besetzt hat, dürfen wir uns keine Schwäche erlauben. Essen würde die Chance, egal in welcher Besetzung, sofort ergreifen", ist Greve überzeugt, dass seine Mannschaft in Topform sein muss, um einen Heimsieg einfahren zu können. Der TSV Altenholz kann auf die Besetzung der vergangenen Wochen zurückgreifen. Inzwischen ist jedoch durchgesickert, dass Rasmus Gersch die Wölfe verlassen wird. Ihn zieht es zum Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg. Quelle: www.shz.de Eckernförder Zeitung
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