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"Wölfe"-Coach nach Videoanalyse beeindruckt
Auch wenn die letzten drei Heimspiele in der 2. Handball Bundesliga der Männer vom TSV Altenholz gewonnen wurden, mit dem ehemaligen Erstligisten HC Empor Rostock kommt nun ein ganz schwerer Gegner. "Wer den Tabellenführer ASV Hamm mit 32:30 schlägt, der ist stark", war der Altenholzer Spielertrainer Torge Greve nach der Videostudie der Partie von den Rostockern beeindruckt. "Die erste Sieben gehört zur Spitze, was die zweite Liga zu bieten hat", sieht Greve seine Mannschaft bei diesem Heimspiel (Heute, 19.30 Uhr, Edgar-Meschkat-Halle) in der Außenseiterrolle. Die "Wölfe" bauen in dieser Partie auf die zuletzt gezeigte Heimstärke und auf die Zuschauerunterstützung. Deshalb haben wieder alle Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt.
Beim 35:36 (9:12) im Hinspiel beim HC Empor verkaufte sich der TSV Altenholz, auch wenn es am Ende nicht ganz reichte, sehr gut. "Rostock hat sich seit dem aber kontinuierlich gesteigert und steht nicht von ungefähr im Mittelfeld der Tabelle", sagt Greve. Nicht nur die erste Sieben mit den erstligaerfahrenen Robert Runge, Torben Ehlers, Michal Bruna, Miroslaw Gudz und Michael Köhler sondern auch die starken Sven Thormann und Sasa Todosijevic flössen dem Altenholzer Spielertrainer Greve Respekt ein. "Wir müssen den wurfgewaltigen Rückraum der Rostocker in den Griff bekommen", fordert Greve insbesondere eine gute Abwehrleistung. Immens schnell sind aber auch die Außen der Rostocker. "Wir müssen Geduld beweisen, unser Spiel aufziehen und konzentriert abschließen", fordert der TSVA-Spielertrainer.
Die Vorbereitung auf diese schwere Begegnung war für die Altenholzer alles andere als optimal. Bevan Calvert (Foto) und Tim-Philip Jurgeleit litten unter einer Grippe. "Wir müssen sehen, wie weit sie belastbar sind", sagt Greve, dem mit Morten Michelsen und Malte Samuelsen zuletzt beim Training auch noch zwei Keeper fehlten. Zumindest Samuelsen ist aber wieder mit dabei.
Quelle: Eckernförder Zeitung
www.shz.de
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