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"Wölfe" wollen Abwehrlücken reißen |
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Geschrieben von Eckernförder Zeitung / Wilfried Zabel, Jan Kirschner
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2.04.2011 | 08:17 |
"Wölfe" wollen Abwehrlücken reißen
2. April 2011 | 00:10 Uhr | Von Wilfried Zabel
Aus den letzten fünf Spielen haben die Zweitliga-Handballer des TSV Altenholz 9:1 Punkte geholt. Diese Erfolgsserie wollen die Wölfe heute, ab 19.30 Uhr, zu Hause gegen den TV Emsdetten (5.) fortsetzen. "Ich halte den TVE neben GWD Minden für die spielstärkste Mannschaft der 2. Liga", stellt der Altenholzer Trainer Torge Greve klar.
Emsdetten war in dieser Serie stark vom Verletzungspech verfolgt und hat
erst seit wenigen Wochen seine stärkste Formation zur Verfügung. "Mit
Elvir Selmanovics und Fannar Fridgeirsson im Rückraum hat der TV zwei
ganz starke Akteure, die das Spiel tragen und auch torgefährlich
werden", weiß Greve. Aber auch die Abwehr ist sehr stark. "Im
Deckungszentrum stehen große, robuste Spieler. Wir müssen versuchen,
diese Abwehr in Bewegung zu bringen, um Lücken zu reißen", verrät Greve,
der von seinen Spielern schnelle Ballpassagen und viel Bewegung, auch
ohne Ball fordert.
Die Wölfe müssen von Beginn an auf der Hut sein und dürfen den
Emsdettenern im Angriff nicht zu viel Spielraum lassen. Greve: "Wir
werden ähnlich aggressiv wie gegen Minden decken müssen." Mit einer
offensive Deckung hofft er, in Ballbesitz und anschließend zu
Gegenstoßchancen zu kommen. Die Altenholzer wollen versuchen, die Partie
so lange wie möglich offen zu halten. "Sind wir in der Schlussphase
noch dran, ist alles möglich", rechnet der Altenholzer Coach auch mit
einer massiven Zuschauerunterstützung wie zuletzt gegen die Füchse.
Neben Rasmus Gersch wird Altenholz auch auf Lukas Stürze verzichten
müssen. Unabhängig vom Spielausgang und dem Kampf um den Klassenerhalt
gehen die Planungen in Altenholz für die kommende Serie weiter. Mit
Kjell Köpke vom THW II konnte ein neuer Kreisläufer verpflichtet werden.
Dadurch ergibt sich die Möglichkeit für Sebastian Opderbeck, wieder auf
seine angestammte Position im Rückraum zu rücken.
Quelle: www.shz.de
Eckernförder Zeitung
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