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Geschrieben von Eckernförder Zeitung / Wilfried Zabel
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14.01.2012 | 07:26 |
"Wölfe" wollen Heimserie ausbauen
Altenholz. Neben Spitzenreiter HF Springe, der bisher zu Hause verlustpunktfrei ist, gehört der TSV Altenholz in der 3. Handball-Liga der Männer Nord zu den heimstärksten Mannschaften. Zusammen mit dem Tabellenzweiten SV Henstedt-Ulzburg ist das Team von Trainer Torge Greve zu Hause noch ungeschlagen und hat lediglich einen Punkt eingebüßt.
Geht es nach dem "Wölfe"-Trainer soll das auch so bleiben.
Mit dem starken Aufsteiger TS Großburgwedel kommt heute, ab 19.30 Uhr,
nun eine Mannschaft, mit der die Altenholzer aus der Hinrunde noch eine
Rechnung offen haben. Beim Saisonstart in Großburgwedel gab es mit dem
26:33 eine empfindliche Niederlage. Für diese wollen sich die "Wölfe"
nun revanchieren.
Nach der langen Weihnachtspause muss sich zeigen, wie schnell die
Mannschaften wieder ihren Rhythmus finden. "Bei Großburgwedel kommt es
darauf an, ob Robertas Pauzuolis im linken Rückraum mit von der Partie
ist. Sein Einsatz macht Großburgwedel erheblich gefährlicher", weiß
Greve noch aus dem Hinspiel. Damals war auch noch Heidmar Felixsson als
Spielertrainer aktiv dabei. Seitdem er verletzt ist, läuft es beim
Aufsteiger, der zum Saisonstart für einige Überraschungen sorgte, nicht
mehr so gut.
"Meine Mannschaft muss sich auf sich selbst besinnen. Wir müssen, wie
schon in anderen Heimspielen, unser Spiel aufziehen", sieht Greve
durchaus eine gute Chance, die Partie zu gewinnen und den starken
Heimnimbus zu wahren.
Die "Wölfe" haben sich akribisch auf das Spiel
vorbereitet. Mit Torwart Jörg Uwe Lütt ist bei den Gästen ein Spieler
dabei, der schon einmal das Trikot des TSV Altenholz getragen hat. "Im
Hinspiel hat uns 'Lütti' einige Probleme bereitet", hofft der
Altenholzer Coach, das seine Spieloer den Großburgwedeler Keeper diesmal
besser auf der Rechnung haben.
Bei den Altenholzern wird Kjell Köpke nach seiner Verletzung weiter
pausieren. Auch Jonas Fischer wird nicht mit dabei sein. Ansonsten kann
Greve aus dem Vollen schöpfen.
Quelle: Eckernförder Zeitung
www.shz.de
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